BAHNTOUREN
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Teckbahn
Die heutige Teckbahn von Wendlingen nach Oberlenningen geht auf die erste Privatbahn Württembergs von Unterboihingen nach Kirchheim/Teck zurück. Als "Kirchheimer Eisenbahn" ging sie am 21. September 1864 in Betrieb und brachte Kirchheim den ersehnten Bahnanschluss an die Strecke Plochingen-Reutlingen. Nachdem die Staatsbahn die Kirchheimer Eisenbahn übernommen hatte, stand einem Ausbau der Strecke bis nach Oberlenningen nichts mehr im Wege.
Am 1. Oktober 1899 fuhr der erste Zug in den Bahnhof von Oberlenningen ein. Von der Stadt Wendlingen, in deren Nähe - am Schülesee - die größte Seerosenzucht Europas liegt, folgt die Teckbahn zunächst dem breiten Lautertal bis nach Kirchheim (Teck).
Am 1. Oktober 1899 fuhr der erste Zug in den Bahnhof von Oberlenningen ein. Von der Stadt Wendlingen, in deren Nähe - am Schülesee - die größte Seerosenzucht Europas liegt, folgt die Teckbahn zunächst dem breiten Lautertal bis nach Kirchheim (Teck).
Die Geburtsstadt von Max Eyth verdankt ihren Beinamen der Teck (775 m), einem hochaufragenden Bergvorsprung, auf dem sich eines der Wahrzeichen der Schwäbischen Alb, die mittelalterliche Burg Teck befindet: eine der Stammburgen des Hauses Württemberg.
Von Kirchheim geht es entlang der Lauter weiter nach Dettingen, einem der ältesten Dörfer am Kirchheimer Albrand und bekannt als besonders günstiges Anbaugebiet für Kirschen. Der nächste Haltepunkt ist die Stadt Owen, deren Namen der Besucher unbedingt "Auen" aussprechen sollte. Bis Brucken bilden die Teck und der sich anschließende 771 Meter hohe Gelbe Fels eine herrliche Kulisse für die Teckbahn.
Nach Brucken verengt sich das Tal zunehmend und die Strecke steigt weiter nach Unterlenningen und schließlich nach Oberlenningen, dem Endbahnhof der Strecke.
Von Kirchheim geht es entlang der Lauter weiter nach Dettingen, einem der ältesten Dörfer am Kirchheimer Albrand und bekannt als besonders günstiges Anbaugebiet für Kirschen. Der nächste Haltepunkt ist die Stadt Owen, deren Namen der Besucher unbedingt "Auen" aussprechen sollte. Bis Brucken bilden die Teck und der sich anschließende 771 Meter hohe Gelbe Fels eine herrliche Kulisse für die Teckbahn.
Nach Brucken verengt sich das Tal zunehmend und die Strecke steigt weiter nach Unterlenningen und schließlich nach Oberlenningen, dem Endbahnhof der Strecke.
