PRIMA KLIMA MIT BUS UND BAHN
Aktionsplan fördert Nutzung des ÖPNV
Laut Expertenmeinung steht der Anstieg der CO2-Konzentration in Zusammenhang mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe und ist eine der Ursachen für den Klimawandel. Vor allem der Verkehr steht dabei im Blickpunkt. Wer den PKW stehen lässt und auf den ÖPNV umsteigt leistet aktiven Klimaschutz.
Nach Ansicht der Fachleute entfalten Busse und Bahnen ihr Potenzial vor allem im alltäglichen Berufsverkehr. So beträgt die CO2-Emission eines Linienbusses pro Fahrgast und 100 Kilometer beispielsweise weniger als zehn Prozent der vergleichbaren PKW-Emission. Jeder, der während der Hauptverkehrszeit den Linienbus anstelle seines PKWs benutzt, vermeidet dadurch also den Ausstoß von mehr als 90 Prozent CO2. „Leider ist dieser Vorteil des ÖPNV noch viel zu wenig bekannt, so Rudolf Köberle, Verkehrsstaatssekretär des Landes Baden-Württemberg. Deshalb erarbeitet die Landesregierung mit dem Innovationsbeirat Öffentlicher Nahverkehr jetzt den Aktionsplan „Umsteigen auf Bus und Bahnen – ein Baustein für mehr Klimaschutz“ und will damit für eine stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel werben.
Nach Ansicht der Fachleute entfalten Busse und Bahnen ihr Potenzial vor allem im alltäglichen Berufsverkehr. So beträgt die CO2-Emission eines Linienbusses pro Fahrgast und 100 Kilometer beispielsweise weniger als zehn Prozent der vergleichbaren PKW-Emission. Jeder, der während der Hauptverkehrszeit den Linienbus anstelle seines PKWs benutzt, vermeidet dadurch also den Ausstoß von mehr als 90 Prozent CO2. „Leider ist dieser Vorteil des ÖPNV noch viel zu wenig bekannt, so Rudolf Köberle, Verkehrsstaatssekretär des Landes Baden-Württemberg. Deshalb erarbeitet die Landesregierung mit dem Innovationsbeirat Öffentlicher Nahverkehr jetzt den Aktionsplan „Umsteigen auf Bus und Bahnen – ein Baustein für mehr Klimaschutz“ und will damit für eine stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel werben.
